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Zitronenmandel Muffins mit Butterswirlglasur

Cupcakes Muffins

  
Die Muffins ohne Glasur sind kein Highlight. Nur lecker, nicht zum Ausflippen. Die Glasur ist also nicht optional. Drauf damit!

 
Der Teig ist ratz-fatz zusammengemixt und dafür braucht man auch nichts besonders, außer den Abrieb von zwei Zitronen und Mandeln, die im Ofen ca. 8 Minuten bei 180°C geröstet und dann fein zerstoßen werden. 


Nach einer Nacht im Kühlschrank sind sie natürlich noch besser, wie fast alle Rührteige - aber sobald die Muffins abgekühlt und glasiert sind, würde ich wenigstens schonmal vorkosten, damit die Nacht nicht allzu quälend wird. 


Außer natürlich, du hast genügend Selbstbeherrschung und bist leicht abnormal.
Wofür ich mich im Geiste verneige... ab und an.


Der Teig reicht für ca. 6 Muffins. Bei regulärer Größe und knapp unter die Kante befüllt. Also für 6 XXL-Muffins oder 12 normale Muffins einfach die doppelte Menge verwenden.

Ich weiß. In Mathe war ich schon immer gut. 



115 g Mehl
1/2 TL Backpulver
75 g Zucker
60 g geröstete, gehackte Mandeln
1 Eigelb / 1/2 Ei = ca. 25 g
115 g Milch
45 g Butter, geschmolzen
2 Zitronen 
2x Abrieb für Muffins
1x Saft für Glasur
40 g Butter, geschmolzen
1 TL Zuckerrübensirup
Puderzucker
200°C - ca. 20'' // Inspiration


Muffinförmchen fetten, Ofen vorheizen.
Das Mehl und Backpulver mit den gehackten Mandeln vermischen und beiseite stellen.
Das Ei mit dem Zucker schaumig rühren, dann die Milch dazugeben und ein paar Minuten weiterrühren. Dann die geschmolzene Butter kurz unterschlagen und die Zitronenschale dazugeben. 
Die Mehl-Mischung in drei bis vier Zügen unterheben (kurz vermischen reicht) und zügig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen. So schnell wie möglich in den Ofen schieben und backen. 

Für die Glasur die Butter schmelzen, von der Hitze nehmen und ungefähr 10 Minuten abkühlen lassen.  Den Zuckerrübensirup in der geschmolzenen Butter auflösen und den Zitronensaft (der Saft einer Zitrone reicht!) mit einem Schneebesen dazurühren. Mit einem Esslöffel Puderzucker starten und so viel unter Rühren dazugeben, bis eine 'stichfeste' Glasur entsteht. 
Auf den kalten Muffins verteilen und aushärten lassen.

Zitronen-Limetten Kuchen

Yellow fever, people! 

Gelber Kuchen. Gelber Nagellack. Gelber Sonnenaufgang. 

Richtig. Aufgang! 6:14 Uhr. Morgens.

Bedeutet:


♥ 
Kuchen zum Frühstück. 
Ausschließlich Kuchen. 
Zum Frühstück! 
♥









...chins up, cheer up, hooray-yay-yay!
Stop it!  
Dead serious, Julia. 
Hoorays are yesterday. Very unforgivably yesterday!

Stuff it! 


Be silly. Hooray the world. 

Hooooooo-ray whenever you feel like. 

Replace prayers' boooring AMEN by delighted hooooly-rays!

Jump out of your car, get hoo-freaking-out-ray when lights turn green and address soothing hooooh-raysss to your swearing traffic jam.
Next turn, get going and run red!
Involving wildest air punching and - of course - mad amounts of giggly HOOREDS!


When sad, repeat saying:

I'll have cake!

Loads of cake!

For heaven's cake, don't be sad!

I'll have an awful excessively lot of cake for breakfast instead! 

Feel unstoppable.  

And be, too.


 -> Smile happily! 
(practical cake philosophy for beginners)




Wie könnte ein Tag besser beginnen, als mit Kuchen direkt aus dem Kühlschrank. Der Sirup über Nacht durchgezogen.... 

Limetten
Sahnelikör
...festhalten!
Butter-Sirup.



Klingt nicht schlecht, oder?
Es geht trotzdem besser. 


Add lemons, smile engagingly and say overconfidently ... I'd prefer world-shatter-manner...

I'll have an awful excessively lot and - more than just likely - a good few more unshareable tons of lemon-lime-cake for breakfast instead!

Now you may put on an ultralarge post-orgasmic smile.
(practical cake philosophy for evil lemonheads)


Lemons put the cherry on every cake.
THE cherry on top of every cake.
No matter what cake. Lemons turn red into yellow.

Trust me.
They aren't for silly people. That sort of 'hoo-ray in public and do not even blush' people. You know them.
Hoorays for lemon-cakes.
Hoorays for lemons.
Zest, juice, color, taste, ugly noses, nothing left hoorayless.

Isn't that a must fight back? 
Indeed.
You must know the good old lemon business, my oh-so-bright-and-yellow fellow!

Here's how:
 Forget voodoo. Unless you fancy voodooooorays.
Suddenly, put all your lemonlike seriousness in one overwhelming and your utterly most wicked

YABBA DABBA DOOOOOO! 
Done. 

Now it's time for...
Lemon-lime-sirup cake, to be sure.
An sich ein Zitronenkuchen für eine Diät, wenn du eine machst.
Wenn nicht, können wir ja ehrlich sein. Der Sirup muss so einiges ausgleichen.
Mehr süß, sauer, soft...
... 1 mm Likör-Crisp...






Mehr Löcher, mehr Platz für Sirup, weniger Platz für Diätkuchen.



Gut so.


60 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei
50 g Zucker
1 Zitrone
35 g Speiseöl
1 TL Milch
85 g Quark
2 TL geschmolzene Butter

15 g Butter
20 g Zucker
1 TL Wasser
1 Prise Salz
15 g Limetten-Sahnelikör
14 cm Form // 160°C - 35''-40'' // Inspiration

Das Ei trennen, Eiweiß steif schlagen und Eigelb mit Zucker und abgeriebener Zitronenschale schaumig rühren. 
Saft der Zitrone, Öl, Milch und Quark vermischen und nach und nach zum Eigelb geben.
Mehl, Backpulver und Salz zusammengesiebt kurz untermischen. Dann die geschmolzene Butter; auch nur, bis gerade nicht mehr sichtbar. 
Das Eiweiß unterheben, Teig in die Form geben und backen. 

Solange der Kuchen noch heiß ist: pieksen und den Sirup herstellen.
Butter und Zucker zusammen erhitzen, bis der Zucker aufgelöst ist.
Aufkochen, Wasser, Salz und Likör unter ständigem Rühren dazugeben und ca. 5'' köcheln lassen. 
Teelöffelweise auf dem Kuchen verteilen und mit einem Pinsel verstreichen. Langsam und mit kleinen Mengen Sirup wiederholen, sodass der Kuchen Zeit hat den Sirup aufzunehmen. 
Über Nacht kühlstellen. 

Yabba Dabba Doo-ray! 

Zitronen Mürbeteig Cookies

 

 

Schneller Eintrag.

Schnelle Kekse. 

 





Schnelle, einfache, zitronige Krümelkekse, mit denen ich ganz still und heimlich gegen die Weltherrschaftsübernahme der chewy, gooey Cookies und somit für eine bunte und vielfältige Kekswelt kämpfe.  

Sehr löblich, nicht wahr? 


80 g Mehl
35 g Weichweizengrieß
2 EL Stärke
2 Prisen Salz
115 g Butter
35 g Puderzucker
1/2 TL Vanillezucker
1 Zitrone
für ca. 20 Cookies, je 10 g // 180°C 8-10'' // Inspiration

Butter mit Puderzucker schaumig rühren, dann Vanillezucker, Salz und den Saft der ganzen + die abgeriebene Schale der halben Zitrone gut verrühren.  Das Mehl, Grieß und Stärke dazugeben und nur so lange unterrühren, bis es nicht mehr sichtbar ist. 
Dann zu Kugeln rollen, gleichmäßig flach drücken und mit der bemehlten Spitze eines Rührhakens Sterne in die Kekse drücken. Falls sie überhaupt nicht zu formen sind, ca. 10 Minuten kühlstellen. 
Die Cookies aus dem Ofen holen, bevor der Rand braun ist, abkühlen lassen und dann erst anfassen, da sie sonst sehr leicht zerbrechen.

Zitronenkuchen mit Sirup

Zitronen. Eis. Ein Geständnis. Der gelbe Elderstab. 

Zitronen.

Ich liebe Zitronen.

Jedes Wasser-Zitronen-Scheibchen wird aus dem Glas gefischt und leergezuzelt. Ganz egal, wie sehr es mein Gesicht verzieht, bei Zitronen kann ich einfach nicht widerstehen. Zitronen sind un-topp-bar! 

Okay, es gibt etwas, das Zitronen locker flockig toppt. Aber nur eine einzige Sache...






Zitroneneis!

Das ist dann aber wirklich die mini cherry on top of the regular cherry. Darüber gibt es nichts mehr. Zitroneneis ist so etwas wie meine ultimative Allzweck-Lösung für jedes Problem dieser Welt. 
Mit einer Waffel Zitroneneis in der Hand fühle ich mich - ohja, es gibt kein besseres Wort für dieses Gefühl - saugut. 

Es ist wie auf eine saure Kugel konzentrierte Macht, wie das schmelzende olympische Feuer, wie ein zitroniges Zepter. Wie...

... DER GELBE ELDERSTAB! 





Zitronen in Kuchen, Muffins, Cupcakes, Keksen und den ganzen Späßen stinken natürlich gegen Zitronen in Eis komplett ab, aber Zitronengebäck - vorausgesetzt es schmeckt ordentlich nach Zitrone - macht mich trotzdem sehr glücklich. 

Also, Vorhang auf für einen einfachen, saftigen, 'festen' Zitronen-Rührkuchen, der auch wirklich nach Zitrone schmeckt...

3 Zitronen
2 Pck. Vanillezucker
2 EL Rum 
125 g Butter
100 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
50 ml Milch
250 g Mehl
2 TL Backpulver
+ 80 g Zucker für den Sirup
für eine reguläre Kastenform // 180°C - ca. 50'' // Inspiration

Die Schale von drei heiß gewaschenen Zitronen abreiben und zwei der drei Zitronen auspressen. Schale, Saft, Rum und 1 Päckchen Vanillezucker vermischen und abgedeckt beiseite stellen. 
Butter, Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und Salz schaumig rühren, dann die Eier einzeln dazugeben. Die Milch und eingelegten Zitronenschalen noch mit dem Mixer in den Teig rühren. Mehl und Backpulver sieben und mit einem Löffel nur solange unterheben, bis das Mehl 'verschwunden' ist. Es muss also kein komplett glatter Teig entstehen. 

Den Teig in die Form füllen und backen. Eventuell mit Alufolie abdecken und auf jeden Fall mit einem Zahnstocher testen, ob der Kuchen fertig ist. Meine Backzeit war doch um einiges länger als die 25 Minuten im Originalrezept. Nach dem Backen, mit einem Messer am Rand entlang schneiden, aber den Kuchen in der Form lassen.

Für den Sirup den Saft der dritten Zitrone, 4 EL Wasser und Zucker aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.  Dann wird der noch heiße Kuchen bis zum Boden mit einem Holzstäbchen mehrmals durchpiekst und der Sirup über den Kuchen gegeben. Den Kuchen erst stürzen, wenn er komplett kalt, bzw. durchgezogen ist.

Hm. Seitdem ich mein Zitroneneis-Geständnis abgelegt habe, ist mir der Kuchen eigentlich schnuppe. So sehr ich mich auch dagegen wehre, das hartnäckige Zitroneneis-Daumenkino in meinem Kopf findet kein Ende. Unzählige Zitroneneiskugeln und Zitroneneissoße mit einem Scheibchen Zitrone obendrauf...



Deathly hallow.

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